Kammerchor Stockach e.V.

stilisiertes Kirchenfenster Konzert in Melanchthon

Der Kammerchor unter Leitung von Werner Henkel (1979 - 1988)

    Mit einem Kirchenkonzert in der Melanchthonkirche Stockach trat der Kammerchor Stockach am Mittwoch, 21. November 1979 zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auf. Unter der Leitung von Werner Henkel brachte der Chor gemeinsam mit Solisten (Bernadette Mayr, Maria Rehm, Mathias Stocker, Winfried Birringer), dem Singkreis Stockach - Ludwigshafen und dem Instrumentalkreis Henkel, erweitert durch Bläser und Pauken, Werke von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. Henkel war zusätzlich zu Beginn und Ende des Konzerts an der Orgel zu hören. (Eintritt 5 DM)

    Drei Jahre später, am 17. November 1982, luden Kammerchor Stockach und der Kammermusikkreis Henkel wieder zu einem Buß- und Bettagskonzert mit Kirchenmusik für Chor, Orgel und kleines Orchester ein. (Eintritt 6 DM)

    "Kulturelle Glanzleistung - Stockacher Kammerchor wuchs weit über sich hinaus" titelte das Stockacher Wochenblatt am 22.12.1983. Die begeisterte Kritik von Gerhard Maier galt der Aufführung des Weihnachtsoratoriums Teil I - III von Johann Sebastian Bach am 11. Dezember 1983 in der Pfarrkirche St. Oswald (im Rahmen der 700-Jahr-Feier der Stadt Stockach).

    In ähnlicher Besetzung führte der Kammerchor Stockach am 8. Dezember 1984 nochmals das Weihnachtsoratorium in St. Oswald auf. "Im Gesamtklang machtvoll ausgewogen" zeigte sich Dr. Kleeberg in seiner Südkurierkritik begeistert. Seinem Lob folgte Kritik an der Besucherresonanz: "Daß die Stockacher allerdings diesen Beitrag zur neuen Musikalität im Städtle noch nicht so recht zu würdigen wissen, damit muss man wohl erst leben. Viele Bankreihen blieben ganz frei, die besetzten dankten am Schluß mit einem Beifall von olympischem Format ...".

    Ein weltliches Konzert gab der Kammerchor (35 Sängerinnen und Sänger) am 1. März 1986 im Bürgerhaus Stockach. Vier- und sechsstimmige Gesänge von Haydn, Brahms und Dvorak kamen zur Aufführung. Ulrich Müller-Adam sang Lieder von Brahms und Schubert. Werner Henkel begleitete den Sänger sowie den Chor am Klavier. Dr. Kleeberg lobte in seiner Südkurier-Kritik Solisten und Chor, schimpfte aber über die "akustischen Tücken des Bürgerhaus-Saales", die sich besonders aufgrund der Aufstellung des Chores (Henkel dirigierte von Klavier aus) äußerst negativ auswirkte.

    An die Tradition der Buß- und Bettagskonzerte knüpfte der Chor am 19. November 1986 an. Mit Solisten und kleinem Orchester kamen Werke von Johann Sebastian Bach zur Aufführung.

    Ein Jahr später, am 18. November 1987, wurde in St. Oswald ein "Wunderbares Erlebnis gezaubert - Kammerchor Stockach brachte Mozarts Requiem zu Gehör". Diesmal konnte Dr. Kleeberg im Südkurier über eine vollbesetzte St. Oswaldkirche schreiben. Monika Nuber eröffnete das Konzert an der Orgel mit Bachs Fantasie und Fuge in g-moll. (Eintritt 16 DM)

    Ein letztes Mal konzertiert der Kammerchor am 16. November 1988 mit einem Buß- und Bettagskonzert unter Leitung von Werner Henkel in der Melanchthonkirche. Gemeinsam mit Solisten (Friedegard Briechle, Maria Rehm, Franz Schatz), dem Singkreis Stockach-Ludwigshafen und dem Instrumentalkreis Stockach-Wahlwies führt er Werke von Cesar Franck, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Anton Bruckner, Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach auf. (Eintritt 10 DM)

Der Kammerchor unter Leitung von Monika Nuber-Grömminger (Februar 1991 - Herbst 1996)

    Monika Nuber-Grömminger (eine weit über die Region hinaus bekannte Stockacher Konzertorganisistin) übernahm im Februar 1991 den Kammerchor Stockach. Schon am 14. September desselben Jahres brachte der Chor Mozarts Krönungsmesse und die Vesperae solennes de confessore sowie das Konzert D-Dur für Trompete, zwei Oboen und Streicher von Joh. Friedr. Fasch in der Stadtpfarrkirche St. Jakobus in Pfullendorf zur Aufführung. Mit den Solisten Uta Schwabe, Ulrike Helzel, Albrecht Sack und Guido Ebi sowie dem Solotrompeter des Staatstheaters Stuttgart Bernhard Kratzer (er ist der Konzertpartner von Monika Nuber) konzertierte der Chor mit dem gleichen Programm am 19. Oktober in St. Oswald. (Eintritt 20 DM) Eine weitere Aufführung fand in Beuron am 20.10.91 statt.

    Ein Querschnitt von Psalmvertonungen und Hymnen aus verschiedenen Jahrhunderten brachte der Kammerchor am 29. August 1992 in seinem geistlichen Konzert "Cantate Domino" in St. Oswald zur Aufführung. Dr. Kleeberg zeigte sich höchst beeindruckt: "Mit diesem Chor verfügt Stockach über ein Instrument, das sich an höchsten Maßstäben messen lassen kann - ein Sonderdank dafür für die unermüdliche Leiterin". (Südkurier, 1. September 1992)
    Leider blieb die Zuhörerzahl - und damit auch die Einnahmen- weit hinter den Erwartungen zurück.(Die Hindelwanger 800-Jahrfeier war auf den gleichen Termin umverlegt worden.)

    Musikalische Abendvesper - 9. Mai 1993, Melanchthonkirche Stockach; Leitung und Orgel: Monika Nuber-Grömminger, Violine: Jörg Werner

    Für die Aufführung von Antonin Dvoraks Messe in D-Dur am 14. November 1993 warb der Kammerchor unter anderem mit persönlichen Briefen. "Kultur kann nicht dort beginnen, wo Profis ihr Können zeigen; sie muß in unserer Gemeinschaft verwurzelt sein.", stand in dieser persönlichen Einladung. Vor der Messe wurde die Vertonung des 42. Psalms durch F. Mendelssohn-Bartholdy aufgeführt.

    Musikalische Abendvesper am 29. Mai 1994 - "Auf ein Neues, so darf man hoffen", schreibt Südkurier - Kritiker D. W.-D. Kleeberg unter dem Titel "Beweis für Schöpferisches". Jörg Werner gefiel besonders. Monika Nuber begleitete ihn am Cembalo (J.S. Bach: Sonate G-Dur; J.B. Loeillet: Sonate op 1., Nr.3). 1994 erste Abendvesper in Todtmoos.

    Das Wagnis, ein Werk (die Missa Dei Patris) des unbekannten böhmischen Komponisten Jan Dismas Zelenka aufzuführen, gelang. "Einzelne Teile ... hatten geradezu dramatische Wucht und Größe". (Südkurier, 7.2.1995) 315 Besucher hörten am 5. Februar 1995 in der St. Oswaldkirche vor der Messe das "Laudate pueri Dominum", eine Vertonung der 112. Psalms.

    Musikalische Abendvesper am 13. Mai 1995 - "Pianissimo ging unter die Haut" - Madrigale und Motetten von Renaissance bis Moderne. "Der Chor, mit zehn Herren und etwa der doppelten Anzahl von Damen bestückt, verfügt unter Frau Nuber-Grömmingers energischem Diktat über Klangfülle und Intonationsreinheit, mitunter schien es sogar, daß man rein gestimmt und nicht temperiert sang - nur Chöre von besonderer Qualität können das." (Kleeberg im Südkurier vom 17.05.1995) Auch Jörg Werner war wieder dabei und erhielt ebensolch großes Lob vom Kritiker.

    Festliches Abendkonzert am 16. September 1995 in Todtmoos - mit Werken von Schütz, Mendelssohn-Bartholdy, Rheinberger u.a.; mit Ulrike Rupp (Querflöte), begleitet von Monika Nuber (Cembalo). (Eintritt 12 DM)

    Am 3. Dezember brachte der Kammerchor mit Gastsängern, Solisten und den Süddeutschen Kammersolisten das Weihnachtsoratorium Teil I bis III von Joh. Seb. Bach in der St, Oswaldkirche zur Aufführung.

    "Morgenmusik" am 2. Juni 1996 im Großmünster Zürich - mit Werken von Schütz, Hassler, Palestrina, Händel, Telemann, Reger u.a.; Bernhard Kratzer (Trompete), Monika Nuber-Grömminger (Orgel)
    Festliches Abendkonzert in Schienen am 6. Juni 1996 -
    Festliches Abendkonzert am 7. Juli 1996 in Todtmoos - Psalmen, Motetten und zwei Stücke für Orgel (Nuber) und Violine (Werner)

    Nach einem Konzertauftritt in Kassel verunglückten Monika Nuber-Grömminger, Bernhard Kratzer und seine Frau in der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober 1996 schwer. Monika Nuber überlebte den Auffahrunfall auf einen die Autobahn blockierenden LKW nicht. In Stockach war die Trauer um die Künstlerin groß.

    Herr Mathias Trost aus Sigmaringen wird am 18.12.1996 als neuer Dirigent des Kammerchores Stockach begrüßt.

Der Kammerchor unter Leitung von Mathias Trost

    Benefizkonzert in memorian Monika Nuber-Grömminger am 20. April 1997 - Felix Mendelssohn-Bartholdy: vier Psalmkopositionen für acht- und vierstimmigen Chor, Sonate Nr. 1 für Orgel (Robert Koch); Joh. Seb. Bach: Motette "Jesu meine Freude", aus der 1. Sonate g-moll für Violine (Jörg Werner). (Eintritt 20 DM)

    Festliches Abendkonzert am 18. Januar 1998 in der Melanchthonkirche - mit Werken von Rachmaninov, Bach, Bruckner und anderen für Chor a capella und Orgel (Anton Roggenstein) (Eintritt 15 DM)

    Abendmusik zur Fastenzeit am 8. März 1998 in der Melanchthonkirche für Chor a capella und Orgel (Anton Roggenstein) (Eintritt 15 DM) und in Meßkirch "Vielschichtigkeit berührte Zuhörer" (Friedrich. Blume am 11.3. 98 im Südkurier)

    Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem für Solostimmen, Chor und Orchester - Aufführung am 11. Oktober 1998 in der St. Oswaldkirche; zu Gast der Kammerchor des Hohenzollern-Gymnasiums Sigmaringen und die Süddeutschen Kammersolisten; Solisten: Letizia Scherrer, Gabriele Grund, Matthias Widmaier und Carsten Wittmoser.
    "Strahlend bis in höchste Höhen" urteile Friedward Blume(Südkurier) über die Sopranisten. Die Chöre "verschmolzen klanglich ausgewogen mit dem kultivierten Orchesterklang der Kammersolisten". (Eintritt 30 DM)

    "Vaterunser-Konzert" mit Chor a capella und Orgel (Dina Trost) am 13. März 1999 in der St. Jakobuskirche in Pfullendorf und am 14. März in der Melanchthonkirche Stockach: Musik aus fünf Jahrhunderten, von der Renaissance (Orlando di Lasso) bis heute (Stockmeier); mit Worten und Texten von Pfarrer von Criegern.(Eintritt 15 DM)

    Festliches Abendkonzert in Todtmoos am 10. Oktober 1999 - Chor a capella und Orgel (Michael Asal, Todtmooser Kantor): Werke zwischen Renaissance und Moderne

    Gemeinsam mit dem Chor des Hohenzollern-Gymnasiums Sigmaringen führte der Kammerchor am 28. Mai 2000 die Nelson-Messe und das Te Deum in C-Dur von Joseph Haydn in der St. Oswaldkirche auf.

    Das Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen feierte am 8. Oktober 2000 seinen Namenstag mit einem Großen Festkonzert. Der Stockacher Kammerchor wirkte als Gast bei der Aufführung der Messa di Gloria von Giacomo Puccini in der Stadtkirche St. Johann mit.

    "Ave Maria" - Konzert mit Werken für Chor a capella und Orgel (Dieter Hubov) am 11. März 2001 in der Melanchthonkirche Stockach.

    "Ave Maria" - Konzert mit Werken für Chor a capella und Orgel (Dina Trost) am 20. Mai 2001 in der St. Martinkirche in Meßkirch.

    "Motetten und Spirituals" - Chor a capella und Orgel (Dieter Hubov) am 11. November 2001 in der Melanchthonkirche. "Inspiration pur im Gotteshaus" empfand Gabi Rieger im Südkurier.

    "In Gottes Händen" - Chor a capella und Orgel (Klaus Krämer), Konzert am 10. März 2002 in der Melanchthonkirche. Nach "Vater unser" und "Ave Maria" ein weiteres Themenkonzert des Chores, unterteilt in "Anrufung", "Klage, Angst,Sorge", "Vertrauen", "Vater unser", "Friedensbitte" und "Segen". "Musica sacra in vier Sprachen - Kammerchor begeistert sein Publikum" titelt der Südkurier (Wilfried Herzog).

    "Ave Maria" - Konzert für Chor a capella und Orgel (Dina Trost) am 4. Mai 2002 in Maia Schray, Pfullendorf und am 5. Mai 2002 in der St. Antoniuskirche in Großschönach.

    Bei der Aufführung des Messia von Georg Friedrich Händel in der Schlosskirche St. Johann in Sigmaringen am 19. Oktober 2002 wirkten die Stockacher Sängerinnen und Sänger als Gastsänger/innen mit.

    "Tod und Ewigkeit" - Konzert für Chor a capella und Orgel (Silvia Rhein) am 6. April 2003 in der Melanchthonkirche Stockach. "Lebendiger Dialog in der Kirche" meinte Gabi Rieger im Südkurier. "Inspireirte Andacht prägte das gut besuchte Predigt-Konzert in der evangelischen Melanchthonkirche."

    Mit dem Requiem von Gabriel Faure führte der Kammerchor Stockach am 16. November ein außerordentliches Werk auf. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Komponisten ist Faures Auseinandersetzung mit dem Tod voller Zuversicht und Zartheit. Dazu passte die sparsame Orchesterbesetzung. Chor und Orchester musizierten auf der Empore von St. Oswald. Dieter Hubov war für diese Aufführung an die St.-Oswald-Orgel "heimgekehrt".
    Eröffnet wurde das Konzert mit Felix Mendelssohn-Bartholdys "Hör mein Bitten" und den "Vier ernsten Gesängen" von Johannes Brahms. Solisten waren Dorothee Babst (Sopran) und Christian Feichtmair (Bariton). (Eintritt 12 Euro)

    "Chormusik aus England" - Konzert für Chor a capella und Orgel (Dina Trost) am 21. März 2004 in der Melanchthonkirche Stockach: William Byrd (1543 - 1623), John Steiner (1840 - 1901), Richard Shephard (geb. 1949), William H. Harris, Alan Wilson (geb. 1981). "Bewundernswert der Mut, die Chormusik aus England auvh ünerwiegend auf Englisch zu singen. Die zehn Männer und 28 Frauen hatten sich in Ausdruck und Stimmung voll auf die sakrale Musik eingestellt. Der rundum harmonische Klangkörper aus einem Guss ließ zu keiner Zeit stimmen ausbrechen ... die Sängerinnen und Sänger vermittelten gefühlsstark und artikuliert die jeweiligen Textinhalte." (Wilfried Herzog im Südkurier)

    "Motetten und Spirituals" - Konzert für Chor a capella und Orgel (Mirjam Weber) am 23. Oktober 2004 in der Melanchthonkirche Stockach: Hauptmann-Motetten ("stimmlich präsent und absolut textverständlich"), Tschaikowsky-Lobgesänge auf russisch und zeitgenössische Spirituals; "enthusiastischer, lang anhaltender Applaus" (Gabi Rieger im Südkurier).

    "Psalmvertonungen" - Konzert für Chor a capella und Orgel (Mirjam Weber) am 6. März 2005 in der Melanchthonkirche Stockach: "Anrufung", "Klage und Not", "Vertrauen", "Lob und Dank". "Die schon traditionell in der Fastenzeit stattfindenden A-capella-Konzerte mit Orgel leben von einer besonders innigen Andacht, bei der der Kammerchor dank seiner musikalischen Qualität als Botschafter der Gefühle die Empfindungen der Zuhörer zu berühren weiß." (Cornelia Giebler im Südkurier)

    Dvoráks Messe in D-Dur bildete den Mittelpunkt des sehr gut besuchten geistlichen Konzerts in der katholischen St. Oswald- Kirche am 20.11.2005. Ausführende waren neben dem von Mathias Trost geleiteten evangelischen Kammerchor die stimmschönen Solisten Mélanie Boisvert (Sopran), Gabriele Grund (Alt), Ulrich Müller-Adam (Tenor) und der in unserer Region bekannte Bass Christian Feichtmair. Musikalische Begleiterin und Mitgestalterin an der Orgel war Dina Trost, seit 1994 Kirchenmusikerin an der Pfullendorfer Pfarrei St. Jakobus. (Gabi Rieger im Südkurier)

    Mit "Kontraste" hatte der Kammerchor Stockach sein schon traditionelles Konzert in der Melanchthonkirche zur Fastenzeit am 26.03.2006 überschrieben. Es waren die Werke aus unterschiedlichen Epochen und unterschiedlichen Ländern, beginnend in der Renaissance und endend in der modernen englischen Kirchenmusik, die deutlich unterscheidbares musikalisches Empfinden und kompositorischen Ausdruck zeigten. (Cornelia Giebler im Südkurier)

    Unter dem Titel "In Gottes Händen" konzertiert der Kammerchor Stockach mit Stephanie Mertens (Orgel) und Stefan Gräsle (Cello) am 18.03.2007 in der Melanchthonkirche Stockach. "Mit einfühlender Präzision führt Mathias Trost seine bestens disponierten, homogen zusammenwirkenden Sänger durch Motetten großer Meister von der Renaissance bis zur Moderne". (Gabi Rieger im Südkurier)

    Die Chöre des Nellenburg-Gymnasiums führten am 14. Oktober 2007 mit dem Kammerchor Stockach und dem Nellenburg-Ensemble das Dettinger Te Deum von Georg Friedrich Händel in der St. Oswaldkirche Stockach auf.
    "Wunderschön war es. Die haben aus dem Herzen heraus gesungen und musiziert", bezeichnet Pfarrer Michael Lienhard nach enthusiastischem Applaus das große Chor- und Orchesterkonzert in seiner nahezu vollen Sankt Oswald-Kirche, in dessen Mittelpunkt die authentische Aufführung von Händels glanzvollem „Dettinger Te Deum“ stand. (Gabi Rieger im Südkurier)